Pflegeheimbewohner verarmen, während Milliarden in Asylindustrie fließen
Pflegeheimbewohner verarmen, während Milliarden in Asylindustrie fließen
Berlin, 3. November 2026. Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage (BT-Drs. 21/8326 ) der AfD-Bundestagsfraktion zur finanziellen Situation der Pflegeversicherung und zu den stark gestiegenen Belastungen für Heimbewohner erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Martin Sichert:
„Die Antwort der Bundesregierung belegt: Die Pflegeversicherung steht mit dem Rücken zur Wand. Sie wird nur noch mit milliardenschweren Bundesdarlehen und kurzfristigen Notkrediten von Monat zu Monat über Wasser gehalten, während über 35 Prozent
der vollstationär versorgten Pflegebedürftigen – rund 271.000 Bürger – durch die hohen Eigenanteile in die Sozialhilfe (‘Hilfe zur Pflege’) getrieben wurden. Wer ein Leben lang gearbeitet und eingezahlt hat, verarmt im Alter – während für Asyl und Migration
scheinbar unbegrenzt Steuermittel bereitstehen.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Allein die Ausgaben der Länder und Kommunen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beliefen sich 2025 auf mehr als 6 Milliarden Euro. Verteilt man diesen Betrag rein rechnerisch auf die rund 800.000 Pflegeheimbewohner
in Deutschland, entspricht das monatlich über 600 Euro weniger Eigenanteil pro Heimbewohner. Zusätzliche Milliardenkosten für Bürgergeld nach Anerkennung, Integrationskurse, Sicherheitsmehraufwand und Unterbringung sind darin noch nicht einmal enthalten.
Hier wird unübersehbar deutlich, wie grundfalsch die Prioritäten der Bundesregierung gesetzt sind: Statt die eigenen Bürger vor der Verarmung im Pflegeheim zu schützen und die Beitragszahler nachhaltig zu entlasten, fließen Jahr für Jahr Unsummen
in verfehlte Migrationspolitik. Die AfD-Fraktion fordert eine grundlegende Trendwende: Pflege-Eigenanteile runter statt Asylkosten rauf – die pflegerische Versorgung und die Würde unserer eigenen Bevölkerung im Alter müssen in Deutschland endlich wieder an
erster Stelle stehen.“
Beitrag teilen


