Pressemitteilung

Mariana Harder-Kühnel: Sexismus im Bundestag – Spiegel bleibt jeden Beleg für ihre grotesken Aussagen schuldig

Berlin, 10. Februar 2022. Familienministerin Anne Spiegel (Grüne) will aktuellen Medienberichten nach einen „Sexismus“ im Bundestag entdeckt haben, der von der AfD ausginge. Dazu teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Mariana Harder-Kühnel, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mit:

„Anne Spiegel bleibt jeden Beleg für ihre an den Haaren herbeigezogenen Behauptungen schuldig. Einmal mehr wird deutlich, dass Umschreibungen wie ‚Sexismus‘, ‚Hass‘ oder ‚Diskriminierung‘ nichts weiter als grüne Kampfbegriffe sind, die inflationär dazu missbraucht werden, den politischen Gegner zu diffamieren.

Weder macht Anne Spiegel klar, was sie eigentlich unter Sexismus versteht, noch benennt sie Ross und Reiter. Im Gegenteil führt sie als Beleg für ihre abstrusen Aussagen Gerüchte an, die sie gehört haben will. Das passt auch zu ihrer Amtsführung. Zwar teilt das Ministerium alle paar Tage mit, welche vermeintlichen Problemstellungen Spiegel angehen will, nie aber wird sie dabei konkret.

Das mantraartige Wiederholen abstruser Vorwürfe macht diese nicht wahrer. Aufgabe der Ministerin wäre es, sich für das Wohl der Bürger einzusetzen. Davon ist sie weit entfernt. Eine Ministerin, die ihren Arbeitsalltag damit verbringt, Sexismus-Gerüchte in die Welt zu setzen, hat ihren Arbeitsauftrag falsch verstanden.“

 

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