Pressemitteilung

Oehme: Bevölkerung nicht mehr mit sinnfreien Schikanen drangsalieren

Berlin, 1. Juni 2021. In der öffentlichen Anhörung des Unterausschusses Covid-19-Pandemie, dem Parlamentarischen Begleitgremium zur Covid-19-Pandemie, hat der geladene Experte für Aerosolforschung deutlich gemacht, dass die Anerkennung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse und die Nutzung vorhandener Technologie eine Rückkehr zur Normalität mit minimalem Risiko ermöglichen. Aus der Anhörung ging hervor, dass das Ansteckungsrisiko im Freien sehr viel geringer ist als in Innenräumen. Entsprechend sollte die Politik alles tun, um die Menschen zu motivieren ins Freie zu gehen. Gesellschaftliches Leben wäre demnach aber sogar in Innenräumen möglich, wenn entweder eine entsprechende Lüftung oder geeignete Luftreiniger eingesetzt würden. Luftreiniger in Innenräumen und Fahrzeugen würden auch den Betrieb in geschlossenen Räumen ermöglichen. So wurde auch festgehalten, dass Flugreisen durch den Einsatz von Hepafiltern in Flugzeugen bereits sehr risikoarm sind.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Oehme erklärt dazu:

„Diese Erkenntnisse sind uns zu großen Teilen schon durch die Anhörung zum Vierten Bevölkerungsschutzgesetz bekannt. Trotzdem wurden mit der Bundesnotbremse so unverhältnismäßige wie unsinnige Maßnahmen verhängt, die allerlei Aktivitäten im Freien untersagten. Das ging ja bis hin zu Ausgangsperren. Wir fordern die Bundesregierung auf, in Zukunft den Rat der Sachverständigen ausgewogener zu beherzigen und die Bevölkerung nicht mit sinnfreien Schikanen zu drangsalieren.“

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