Notwendige Reformen für mehr Wohnungsbau endlich vornehmen
Notwendige Reformen für mehr Wohnungsbau endlich vornehmen
Berlin, 1. September 2026. Der vom Pestel-Institut vorgestellte „Bau-Monitor 2026“ zeigt die dramatische Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt, wonach 1,35 Millionen Wohnungen fehlen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Paul Schmidt teilt dazu mit:
„Der Wohnungsbau steckt in einer tiefen Krise und ein Stopp des Abwärtstrends ist nicht in Sicht. Das Defizit an fehlenden Wohnungen hat ein neues Rekordniveau erreicht. Das von der vorherigen Ampel-Regierung gesteckte Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohnungen wurde seither Jahr für Jahr verfehlt. Die schwarz-rote Regierung hat erst gar kein Ziel ausgegeben.
Wurden 2024 noch 251.900 Wohnungen gebaut, sank diese Zahl 2025 auf gerade einmal 206.600 neuen Wohnungen. Der Bau-Monitor bestätigt, was die AfD-Fraktion immer wieder beanstandet: Die Bundesregierung kann keinen Wohnungsbau.
Das ifo Institut, das sich mit dem Bau der Wohnungen in Deutschland befasst, prognostiziert für dieses Jahr nur noch rund 185.000 Fertigstellungen.
Alle Maßnahmen der vorherigen und gegenwärtigen Regierung – wie der sogenannte Wohnungsbau-Turbo – erweisen sich bisher als wirkungslos und führen nicht zu einer Trendwende am Wohnungsmarkt.
Dem steigenden Wohnraumbedarf muss mit gezielten und wirksamen Maßnahmen begegnet werden, damit Deutschland sozial und wirtschaftlich nicht noch weiter zurückfällt.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, endlich die notwendigen Reformen vorzunehmen, um die Kosten für den Bau der eigenen vier Wände zu senken, ohne den Bundeshaushalt noch weiter zu belasten.“
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