AfD-Bundestagsfraktion steht für eine starke Tourismuswirtschaft
AfD-Bundestagsfraktion steht für eine starke Tourismuswirtschaft
Berlin, 22. September 2026. Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) hat vor den Folgen zentraler Positionen und Forderungen der AfD für die Tourismusbranche gewarnt. Der Obmann der AfD-Fraktion im Wirtschaftsausschuss, Malte Kaufmann, widerspricht und betont die Positionen der Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag wie folgt:
„Wer über die Zukunft des Tourismus’ spricht, muss sich auch mit der wirtschaftlichen Realität in Deutschland auseinandersetzen: Rund jeder Fünfte kann sich keinen einwöchigen Urlaub mehr leisten. Das entspricht 21 Prozent der Bevölkerung, also circa 17,3 Millionen Menschen. Unter Alleinerziehenden liegt der Anteil sogar bei rund 39 Prozent. Viele können sich nicht einmal mehr einen Restaurantbesuch leisten.
Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer verfehlten, ideologisch geprägten Wirtschaftspolitik. Die AfD dafür verantwortlich zu machen, ist absurd. Die Aussagen des BTW-Präsidenten Sören Hartmann waren im besten Fall polemische Floskeln angesichts der vergangenen Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.
Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag stellt weder die Reisefreiheit für EU-Bürger noch den internationalen Tourismus infrage. Unsere Kritik richtet sich gegen die Defizite des Schengen-Systems im Umgang mit unkontrollierter Migration. Effektive Grenzkontrollen dienen der Verhinderung illegaler Einreisen und nicht der ersehnten und wohlverdienten Urlaubsreise. Wer Grenzkontrollen mit dem Ende der Reisefreiheit gleichsetzt, hat unsere Position nicht verstanden. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für Freiheit, Mobilität und internationalen Austausch. Zwischen europäischer Zusammenarbeit und wirksamen Grenzkontrollen gibt es keinen Widerspruch.
Wir wollen, dass Recht und Gesetz eingehalten werden. Ausreisepflichtige, Terroristen, straffällig gewordene Migranten und sonstige Integrationsresistente, die unsere Grundordnung und unser Grundgesetz verachten, müssen das Land unverzüglich verlassen. Diese Menschen sind keine Touristen. Die Branche verdient an ihnen keinen Cent. Terroristen und Straftäter brauchen keine Touristentickets, sondern gefährden unsere Weihnachtsmärkte und traditionellen Feste, die sich als Touristenattraktionen großer Beliebtheit erfreuen.
Unser Antrag ‚Preisexplosion im Gastronomiegewerbe verhindern – Arbeitsplätze sichern – Bürokratie abbauen‘ (BT-Drs. 21/4943 ), an dem ich persönlich mitgewirkt habe, belegt eindeutig: Wir nehmen die wirtschaftliche Lage des Gastgewerbes ernst und setzen uns für den Erhalt von Arbeitsplätzen ein. Wir fordern einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent auf Speisen und Getränke. Damit wollen wir den Betrieben zusätzlichen finanziellen Spielraum verschaffen – auch für Personal und Löhne.
Eine starke Tourismuswirtschaft braucht Menschen, die sich Urlaub und Restaurantbesuche leisten und Unternehmen, die wirtschaftlich arbeiten können.“
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