AfD-Fraktion fordert Ausstieg aus dem Weltklimarat
AfD-Fraktion fordert Ausstieg aus dem Weltklimarat
Berlin, 6. November 2026. Der Deutsche Bundestag berät über den Antrag der AfD-Fraktion zur Beendigung der deutschen Mitwirkung am Weltklimarat (BT-Drs. 21/4464) und den Antrag der Bundesregierung zur Weltklimakonferenz in Antalya ab nächsten Montag (COP 31). Die AfD-Fraktion fordert von Schwarz-Rot den vollständigen Rückzug Deutschlands aus dem IPCC sowie die Einstellung sämtlicher finanzieller Beiträge. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Ingo Hahn, Mitglied des Umweltausschusses, erklärt:
„Während die Bundesregierung ihre Klimadelegationen auf Steuerzahlerkosten um die Welt schickt, leiden unsere Bürger und Unternehmen unter explodierenden Energiepreisen. Die sogenannte Energiewende gefährdet unseren Wohlstand und unsere Wettbewerbsfähigkeit. Wir brauchen keine weiteren klimapolitischen Glaubensbekenntnisse, sondern eine verlässliche, bezahlbare Energieversorgung. Schluss mit der Klimaideologie – Deutschland muss seine Energiepolitik endlich wieder an Vernunft und wirtschaftlicher Realität ausrichten!“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, ebenfalls Mitglied des Umweltausschusses, ergänzt:
„Die heutige deutsche Klimapolitik ist auch eine Saat Angela Merkels, die bereits 1995 als Bundesumweltministerin die erste Weltklimakonferenz in Berlin maßgeblich beförderte. Der Weltklimarat ist aus unserer Sicht längst zum politischen Instrument einer einseitigen Klimapolitik geworden. Wissenschaftliche Beratung muss ergebnisoffen, transparent und unabhängig von politischen Zielvorgaben erfolgen. Deutschland muss seine wissenschaftliche und politische Entscheidungsfreiheit zurückgewinnen.
Die AfD-Fraktion fordert daher: Keine weitere deutsche Mitwirkung am IPCC, keine Zahlungen deutscher Steuergelder an den Weltklimarat und eine grundlegende Neuausrichtung der nationalen wissenschaftlichen Umwelt- und Klimaberatung.“
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