Pressemitteilung

René Springer: Grüne Deindustrialisierung schreitet voran

Berlin, 27. September 2023. Die Forscher des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung rechneten für das Jahr 2024 mit 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum. Diese Prognose haben sie nun deutlich auf 0,7 Prozent reduziert. Das geht am Arbeitsmarkt nicht spurlos vorüber. Die Forscher rechnen mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. 

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert dies wie folgt:

„Nach und nach bilden die verschiedenen Institute die Folgen der andauernden grünen Deindustrialisierung Deutschlands ab. Weiterhin sorgen Energiepreise, Inflation und Zinsen für wirtschaftliche Negativentwicklungen, die auch von Forschungsinstituten nicht länger verdrängt werden können. Die Konsequenzen für den Arbeitsmarkt und vor allem den Sozialstaat werden verheerend sein. Die Anhebung des Bürgergeldes zu Beginn des kommenden Jahres wird in diesem Zusammenhang womöglich für noch weniger Beschäftigungsbereitschaft sorgen. Als AfD-Fraktion haben wir mehrfach auf die ökonomischen wie sozialen Folgen der Sanktions- und Energiepolitik der Bundesregierung sowie die Probleme der Geldpolitik der EZB hingewiesen. Mit jedem Jahr wird die Notwendigkeit einer politischen Alternative deutlicher.“

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