Pressemitteilung

Martin Reichardt: Gewalt gegen Frauen ist importiert

Berlin, 25. November 2022. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, mit:

„Unsere feministische Außenministerin macht sich seit Wochen stark für Frauenrechte im Iran, sie steht fest an der Seite der Demonstranten. Aber genauso, wie ihr ihre deutschen Wähler egal sind, so wenig interessiert sie, dass die Gewalt gegen Frauen in Deutschland seit 2015 dramatisch zugenommen hat. An jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau ermordet. An jedem einzelnen Tag werden im Durchschnitt zwei Mädchen oder Frauen in Deutschland von Männergruppen vergewaltigt. Jeder zweite Tatverdächtige hat keine deutsche Staatsangehörigkeit. Am häufigsten  kommen die Männer aus islamischen Ländern: Afghanistan, Syrien, Irak. Diese Taten werden verharmlost, als Einzelfälle abgetan, die Nationalität der Täter nicht mehr erwähnt. Die Gründe für die Rückkehr primitiver Frauenverachtung liegen auf der Hand: Wir haben eine Masseneinwanderung aus Regionen in denen Frauen wie Dreck behandelt werden. Sie sind verfügbare Sklavinnen,  Menschen zweiter Klasse, die man im Kindesalter zwangsverheiraten kann, die man auch mal aus Gründen der Ehre ermorden darf. Der Zustrom illegaler Migranten nimmt zu, befördert und gebilligt von dieser Regierung, die sich Gleichstellung, Frauenrechte und Frauenquoten auf ihre Regenbogenfahne geschrieben haben. Geschlechterneutrale Schreibweise und Frauenquoten schützen nicht vor islamisch motivierte Gewalt gegen Frauen in Deutschland. Die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum ist schon lange nicht mehr gewährleistet. Fast 70 Prozent der Bewohnerinnen von Frauenhäusern haben einen Migrationshintergrund. Vor sieben Jahren war es nicht einmal die Hälfte. Heute, am ‚Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen‘, gedenkt die AfD-Bundestagsfraktion aller Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. Unsere Aufgabe kann aber nur sein, Frauen vor Gewalttaten zu schützen.“

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