Nie wieder Corona-Experimente an unseren Kindern
Nie wieder Corona-Experimente an unseren Kindern
Berlin, 23. Januar 2026. Laut dem neuen DAK-Kinder- und Jugendreport ist im Jahr 2024 die Zahl der 15- bis 17-jährigen Mädchen mit Angststörungen gegenüber dem Jahr 2019 in Brandenburg um 35 Prozent gestiegen. Chronische Angststörungen bei Jungen und Mädchen stiegen um 83 Prozent, Essstörungen bei jungen Mädchen um 47 Prozent. Der Geschäftsführer der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung in Potsdam (API), Günter Esser, führt Probleme wie Mediensucht, emotionale Instabilität und Schulschwänzen auch auf Schulschließungen und Kontakteinschränkungen im Zuge der Corona-Maßnahmen zurück. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied der Arbeitsgruppe 4 („Gesellschaft, Soziales, Bildung und Kultur, Sport und Ehrenamt“) in der Enquete-Kommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse:
„Die Lockdown-Unrechtspolitik der Altparteien hat offensichtlich zu explodierenden Angststörungen geführt und unzählige Jugendliche in die psychische Labilität getrieben. Vor diesem Hintergrund muss bei der ab kommender Woche tagenden Arbeitsgruppe 4 der Enquete-Kommission der Fokus ganz klar darauf gerichtet sein, schonungslos und ohne Schönfärberei zu betrachten, welche Schäden unseren Kindern tatsächlich durch die Coronapolitik angetan wurden. Denn schon jetzt legen die aktuellen Zahlen aus Brandenburg nahe, was die AfD-Fraktion immer wieder betont hat: Die verheerenden Folgen der Corona-Maßnahmen waren am Ende um ein Vielfaches schlimmer als der vermeintliche Nutzen. Schon bei kleinen Kindern wurde gezielt Panik geschürt und Vereinsamung befördert – gipfelnd in dem menschenverachtenden Vorschlag der damaligen Bundeskanzlerin Merkel, dass Kinder nur noch maximal einen Freund haben sollten. In Wahrheit waren solche Gedankenspiele und auch die tatsächlich erfolgten Schulschließungen vollkommen sinnlos und verantwortungslos, da vom Coronavirus keine relevante Gefahr für Kinder und Jugendliche ausging. Und wer die unverhältnismäßigen Maßnahmen anprangerte, wurde dann auch noch verunglimpft und politisch drangsaliert. Diese furchtbare Politik und die Experimente an unseren Kindern müssen innerhalb und außerhalb der Enquete-Kommission zu ernsthaften Konsequenzen und im Übrigen auch zu Rücktritten führen. Zugleich muss es jetzt selbstverständlich darum gehen, die psychischen Probleme der jungen Menschen mit bestmöglichen Beratungsangeboten aufzufangen und eine Wiederholung von Virus-Hysterie und Lockdown-Politik auszuschließen.“
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