Ehrenmorde nicht länger verharmlosen

Ehrenmorde nicht länger verharmlosen

Berlin, 20. März 2026. In der Debatte zum Antrag der AfD-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 21/4752), der die statistische Erfassung von Ehrenmorden fordert, ist die Problematik der in Deutschland im Namen der Familienehre versuchten und vollendeten Morddelikte einmal mehr durch Vertreter des linken Parteien-spektrums verharmlost und verdrängt worden. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Sie wollen es einfach nicht wahrhaben: Im Namen der Familienehre begangene Morddelikte sind ein archaisches fremdkulturelles Phänomen, das durch die jahrzehntelange Einwanderung von Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten nun schon seit vielen Jahren auch in Deutschland zu beobachten ist. Die Versuche von Grünen und Linken, dieses akute Problemphänomen durch den Tarnbegriff des Femizid zu ummanteln, sind ein durchschaubares Manöver. Die betroffenen Mädchen und Frauen werden eben nicht einfach deswegen auf offener Straße getötet, weil sie Frauen sind. Sie werden getötet, weil sie ein eigenbestimmtes westliches Leben führen wollen und dies von ihren eigenen, der Herkunftskultur verhaftet bleibenden Familienmitgliedern nicht akzeptiert wird. Es ist ein Skandal, dass sich die deutsche Linke durch ihre ideologische Verbohrtheit zur Helfershelferin eines Migrantenmilieus macht, das die deutsche Staats- und Rechtsordnung sowie die Kultur des Gastlandes durch brutale Akte der Selbstjustiz offen verachtet und Töchter und Schwestern als Besitzware ansieht. Der linke Doppelboden-Feminismus ist an Heuchelei und Zynismus nicht zu überbieten. Die AfD-Fraktion wird weiter dafür kämpfen, dass seinetwegen nicht noch mehr Frauen in Deutschland sterben müssen.“

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