Karin Prien darf zu politischer Indoktrinierung an Schulen nicht länger schweigen

Karin Prien darf zu politischer Indoktrinierung an Schulen nicht länger schweigen

Berlin, 26. April 2026. Nach dem Porno-Skandal an einer sächsischen Schule werden weitere Vorfälle öffentlich, in denen durch steuerfinanzierte NGO-Projekte gezielt Schamgrenzen junger Schüler durch linke Aktivisten überschritten worden sind. Auch die für ganze Schülerjahrgänge verpflichtenden Besuche von Lesungen eines Anti-AfD-Aktivisten an Schulen in Niedersachsen legen offen, dass Schüler in Deutschland unter Bildungsministerin Prien weiterhin einseitiger linker Propaganda ausgesetzt werden. Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„Der von unserer AfD-Fraktion am vergangenen Donnerstag einberufenen Aktuellen Stunde zum Porno-Skandal an einer Schule im sächsischen Schleife blieb Bildungsministerin Prien demonstrativ fern. Deutlicher hätte sie nicht zeigen können, wie gleichgültig sie dem jugendgefährdenden, aktivistischen Gebaren der nicht zuletzt durch ihr Haus massiv mit Steuermitteln versorgten linken NGOs gegenübersteht. Auch zu den den Beutelsbacher Konsens massiv untergrabenden, für Schüler verpflichtenden Schullesungen des Anti-AfD-Extremisten Jakob Springfeld schweigt sich die CDU-Vize konsequent aus. Das hat System: Prien, die öffentlich über verbindliche Migrationsquoten an Schulen in Deutschland sinniert und in Interviews mit linken und linksradikalen Medien vor den Gefahren vermeintlich rechter Schüler warnt, drückt sich immer dann weg, wenn es für sie unangenehm wird. Die Ministerin führt den linken Kulturkampf ihrer Vorgängerinnen – entgegen aller Beteuerungen CDU-naher Medien – konsequent fort. Die Opfer dieser krassen Fehlpolitik sind unsere Kinder und Jugendlichen. Wir fordern die Bundesbildungsministerin dazu auf, der zunehmenden politischen Indoktrinierung an unseren Schulen öffentlich eine konsequente Absage zu erteilen und gegenüber den Ländern die Pflicht der staatlichen Neutralität bei der Umsetzung des Bildungsauftrags klarzustellen. Es ist Zeit, dass an unseren Bildungsstätten alles für eine solide Lehre getan wird und unsere Kinder und Jugendlichen zumindest in der Schule von steuerfinanzierter linker und queerer Propaganda verschont bleiben!“

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