SPD will Geringverdienern Wohngeld kürzen, Bürgergeldempfängern nicht
SPD will Geringverdienern Wohngeld kürzen, Bürgergeldempfängern nicht
Berlin, 8. Mai 2026. Das Bundesbauministerium hat bestätigt, beim Wohngeld Kürzungen vorzunehmen. Derzeit sind nach Angaben des Bundesbauministeriums in Deutschland rund 1,2 Millionen Haushalte Wohngeldbezieher. 44 Prozent der Wohngeldbezieher sind Familien, darunter sind viele Alleinerziehende. In 52 Prozent der Wohngeldhaushalte leben Rentner.
Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Marc Bernhard, erklärt:
„Die Merz-Regierung treibt arbeitende Menschen in die Armut. Merz‘ SPD-Bauministerin Hubertz will Geringverdienern das Wohngeld kürzen und treibt diese Menschen direkt ins Bürgergeld, wo keine Kürzungen geplant sind. Mit dieser unsozialen Politik werden die ehemalige Arbeiterpartei SPD und die gesamte Koalition weiter abstürzen.
Bei Geringverdienern, den hart arbeitenden Menschen, die täglich zur Arbeit gehen und mit ihrer Leistung zu unserem Wohlstand beitragen, das Wohngeld zu kürzen und gleichzeitig bei den Bürgergeldempfängern nichts einzusparen, ist asozial. Für uns als AfD-Fraktion ist das Wohngeld eine notwendige sozialpolitische Maßnahme, die arbeitende Menschen mit geringem Einkommen unterstützt.
Wenn eine alleinerziehende Krankenschwester in ihrem täglich herausfordernden, verantwortungsvollen Beruf netto 1800 Euro verdient, bezieht sie bisher mit einem Kind bei einer Miete von 800 Euro 250 Euro Wohngeld. Hier das Wohngeld zu kürzen, ist dumm, verantwortungslos und ungerecht.
Die explodierenden Mietkosten sind das Ergebnis des Versagens dieser Regierung bei der größten sozialen Frage, der Katastrophe am Wohnungsmarkt.
Als AfD-Bundestagsfraktion sind wir der einzige Anwalt der ,kleinen Leute‘ im Bundestag: Wir setzen für uns für die arbeitende Bevölkerung ein, für Normal- und Geringverdiener, die unser Land am Laufen halten.“
Beitrag teilen


