Wadephul sollte auf Frieden statt mehr Waffen drängen

Wadephul sollte auf Frieden statt mehr Waffen drängen

Berlin, 30. Juni 2026. Zum Treffen von Bundesaußenminister Johann Wadephul mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss:

„Wenn Außenminister Wadephul in Washington beteuert, er wolle für die transatlantische Partnerschaft ‚kämpfen‘, dann meint er in Wahrheit: Er kämpft um militärische Unterstützung und Milliarden für die Ukraine. Es ist absurd, wenn ein deutscher Außenminister bei der US-Administration darum bittet, den gescheiterten Kurs endloser Waffengeschenke fortzusetzen.
Während die US-Regierung unter Donald Trump die Realitäten längst anerkannt hat und Kiew zu notwendigen Kompromissen mit Moskau anhält, klammert sich der deutsche Außenminister an die Illusion einer ukrainischen Maximalforderung. Die AfD-Fraktion fordert stattdessen echte Friedensverhandlungen statt weiterer Eskalation. Anstatt in Washington als Bittsteller für Kiew aufzutreten, sollte die Bundesregierung als Vermittler auftreten, um den sinnlosen Konflikt zu beenden.“

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