Pressemitteilung

Beatrix von Storch: Faeser ist nicht nur auf dem linken Auge blind, sondern auch beim islamischen Antisemitismus

Berlin, 14. September 2022. In Berlin wurde einmal mehr ein jüdischer Bürger von einem arabisch aussehenden Mann angegriffen und beleidigt. Das Opfer, ein Rabbiner, berichtete, dieser Vorfall sei bereits der zweite Angriff gegen ihn gewesen.

Beatrix von Storch, Antisemitismusbeauftragte der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

„Als Berliner Bundestagsabgeordnete weiß ich aus meinen zahlreichen Gesprächen mit jüdischen Bürgern, von wem der massiv zugenommene Antisemitismus in der Hauptstadt ausgeht. Es sind fast immer ‚arabisch aussehende‘ Männer, die Juden beleidigen, bedrohen und angreifen. Diese Realität des islamischen Antisemitismus wollen Faeser und Co. in ihrer bunten Multikulti-Weltsicht nicht akzeptieren.

Dann ist es für Faeser auch nur logisch, dass der vom ehemaligen Innenminister Seehofer gegründete Expertenkreis Politischer Islamismus, der zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus durch polizeiliche Maßnahmen und Prävention beitragen sollte, vor dem Aus steht. Mitglieder des Gremiums vermuteten laut WELT eine ‚politische Entscheidung‘. Faeser darf den Expertenkreis Politischer Islamismus nicht beerdigen, wenn sie noch einen Rest an Glaubwürdigkeit der Bundesregierung beim Kampf gegen den Antisemitismus nicht völlig verspielen will. Der fortwährende Documenta-Skandal mit weiter gezeigten palästinensischen Propagandavideos passt in das Bild einer Bundesregierung, die wie keine zuvor ihren offenen Antisemitismus zeigt. Unvergessen wird immer die Schande im Kanzleramt bleiben: Der sogenannte Präsident der Palästinenser durfte im Kanzleramt – von Scholz unwidersprochen – den Holocaust relativieren. Es wird höchste Zeit für eine Zeitenwende: Statt hohler Worte erwarten wir als AfD-Bundestagsfraktion, dass der Kampf gegen den islamischen Antisemitismus von dieser Bundesregierung endlich geführt wird.“

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