Pressemitteilung

Bleck lehnt Staatsverträge mit islamischen Glaubensgemeinschaften ab

Berlin, 23. März 2018. In ihrer Regierungserklärung behauptete Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass der Islam ein Teil Deutschlands geworden sei. Sie forderte die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und der Islamkonferenz, um zukunftsfähige Strukturen für Staatsverträge mit islamischen Glaubensgemeinschaften zu entwickeln.

Dazu der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck: „Ich lehne die Gleichstellung von islamischen Glaubensgemeinschaften mit der evangelischen und katholischen Kirche entschieden ab. Die einflussreichsten islamischen Organisationen wie die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) haben ein fundamentalistisches und orthodoxes Islamverständnis, das in weiten Teilen mit dem Grundgesetz und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung kollidiert. Es kann nicht sein, dass dieses Islamverständnis durch Staatsverträge auch noch privilegiert wird.“

Bleck weiter: „Die Union spricht beim Thema Islam mit gespaltener Zunge. Für Merkel gehört der Islam zu Deutschland, für Bundesinnenminister Horst Seehofer nicht. Die AfD bezieht hingegen eindeutig Position: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Wir sind damit die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die die Position der Mehrheit der Deutschen vertritt.“

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