Pressemitteilung

Braun/Herdt: Endlich weltweit auf religiösen Extremismus reagieren

Berlin, 2. Dezember 2020. Um Möglichkeiten zur Stärkung eines friedlichen Miteinanders der Religionen zu erörtern, veranstalteten die beiden AfD-Abgeordneten Jürgen Braun und Waldemar Herdt 26. November eine Konferenz, die im Online-Format stattfand. Partner der AfD-Abgeordneten sind die Europäische Christliche Allianz aus Brüssel sowie verschiedene amerikanische und russische Organisationen. Alle Teilnehmer der Konferenz betonten die Notwendigkeit, dass wirksame Instrumentarien geschaffen werden müssen, um das Entstehen neuer Flüchtlingsströme zu verhindern.

„Religion ist das, was Frieden, Liebe und ein gutes Miteinander in allen Gesellschaften ermöglicht. Alle Organisationen, die sich als religiös bezeichnen und das nicht ermöglichen, müssen sofort als extremistische Bewegung gebrandmarkt werden“, sagt Waldemar Herdt. Er ist besorgt: „Es geht um nicht weniger als die Verhinderung eines weltweiten Religionskonfliktes!“

Jürgen Braun, der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, konkretisiert: „Aktuell erschüttert wieder eine Serie grausiger Verbrechen im Namen des Islam unseren Kontinent. Paris, Dresden, abermals Paris, Nizza und Wien. Die Blutspur des politischen Islam zieht sich seit Jahren durch Europa. Die grün-linke Verharmlosung dieses Terrorismus muss ein Ende haben!“

Jürgen Braun führte aus, dass es allein in Frankreich in den letzten fünf Jahren 21 schwere islamistische Terroranschläge gegeben habe: „In Frankreich und Deutschland werden aber viele Anschläge verharmlost oder sogar verschwiegen. Sehr viele dieser islamischen Terroranschläge werden hierzulande lediglich auf Lokalzeitungsniveau abgehandelt, wie etwa der lebensgefährliche Messerangriff eines Syrers auf das AfD-Mitglied Alexander Arpaschi, der sich am 17. November in Karlsruhe ereignete.“

Herdt ergänzt: „Grenzschließungen allein werden die Vision des Grauens nicht verhindern, die aus islamischen Terrororganisationen kommt. Alle Religionen der Welt müssen gemeinsam gegen religiöse Gewalt vorgehen. Und natürlich sind die vielen Millionen friedlich gesinnter Moslems hier mit im Boot.“

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