Pressemitteilung

Christina Baum: Lauterbach schränkt willkürlich Freiheitsrechte ein

Berlin, 11. August 2022. Zu den Plänen Karl Lauterbachs, Menschen unter anderem auf Basis ihres Impfstatus eine farbliche Markierung über die Coronawarnapp zuzuweisen, nimmt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, wie folgt Stellung:

„Dieses Vorhaben ist ein weiterer Schritt Karl Lauterbachs in Richtung Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Nur wer das von Lauterbach vorgegebene Verhalten zeigt, darf zukünftig seine Freiheitsrechte noch nutzen. Wer dies nicht tut, wird markiert und ausgegrenzt. Der Minister behält sich durch eine Änderung der Maskenpflicht ausdrücklich vor, die Regeln stets und willkürlich ändern zu können. Es wird nun darauf ankommen, dass wir alle, die wir die Hintergründe und die Brisanz hinter seinem Tun erkennen, bei diesem System nicht mehr mitmachen. Nur so kann die Spirale der immer absurderen Freiheitsbeschränkungen durchbrochen werden. Wer jetzt vermeintliche Vorteile nutzt, weil er etwa geimpft ist, braucht sich künftig nicht darüber zu wundern, von den Altparteien für ein anderes unerwünschtes Verhalten bestraft zu werden. Was diese Regierung betreibt und anstrebt, ist die Stigmatisierung freier Menschen und die totale Kontrolle unseres Volkes. Wer sich nicht fügt, wird entrechtet, bis hin zur existenziellen Vernichtung.“

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