Pressemitteilung

Kay Gottschalk: Ampel hat gar kein Interesse an ernsthaften Entlastungen

Berlin, 15. August 2022. Die sogenannte Gas-Umlage soll rund 2,4 Cent je Kilowattstunde betragen, kündigte die zuständige Trading Hub Europe GmbH an. Für die Verbraucher bedeutet dies eine weitere Erhöhung zu den ohnehin gestiegenen Gaspreisen. Laut Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung wird diese Gas-Umlage rund einen Prozentpunkt mehr Inflation ausmachen. Der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, teilt dazu mit:

„Nun steht der Preis der Gas-Umlage fest und schon jetzt zeigen Studien deutlich, dass die Inflation dadurch sogar bis auf 10 Prozent ansteigen kann. Neben der Gas-Umlage fallen auch weitere steuerfinanzierte Maßnahmen in den nächsten Monaten weg, wie beispielsweise der sogenannte Tankrabatt. Wenn die Bundesregierung hier keine weiteren Entlastungen auf den Weg bringt, dann wird die Inflation in Deutschland durch die Decke gehen. Immer noch nicht wurden viele Erzeugerpreise, die teilweise bis über 30 Prozent gestiegen sind, im Handel weitergegeben. Solange die Schuldenkoalition der Ampel allerdings Profiteur dieser steigenden Kosten ist, solange werden Entlastungsmaßnahmen auf sich warten lassen. Die AfD-Fraktion ist nach wie vor der Auffassung, dass wir die Steuern auf Strom, Sprit und Heizkosten umgehend senken beziehungsweise in Gänze abschaffen müssen. Wir werden dementsprechend in der ersten Plenarwoche nach der Sommerpause einen Antrag in den Deutschen Bundestag einbringen, damit im Winter kein Desaster auf uns zukommt.“

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