Berlin, 2. Februar 2018. Einem Bericht der Berliner Zeitung zufolge hat eine Unternehmerin so genannte „Safe-Shorts“ entwickelt – ein Kleidungsstück, das sexuelle Übergriffe auf Frauen verhindern soll. Der Unternehmerin ist ihre Geschäftsidee gekommen, nachdem sie beim Joggen fast selbst von drei betrunkenen Männern vergewaltigt worden wäre.

Hierzu erklärte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AfD-Jugendorganisation, Markus Frohnmaier:

„Adenauer brachte uns das Wirtschaftswunder, Schröder die Agenda und Merkel den Keuschheitsgürtel für Joggerinnen. Allein im letzten Jahr gab es unter tatverdächtigen Asylbewerbern einen Anstieg um 130 Prozent bei Gruppenvergewaltigungen.

Frau Merkel, ein Land, in dem sich unbescholtene Frauen beim Joggen einen Keuschheitsgürtel anziehen müssen, ist kein Land, in dem wir gut und gerne leben. Im Gegensatz zu Ihnen können sich unsere Frauen keinen Personenschutz und keine gepanzerten Limousinen leisten. Das Ausweichen auf Anti-Vergewaltigungs-Kleidung für die eigene Sicherheit ist wie das Ausweichen in Entwicklungsländern auf den Hexendoktor für die eigene Gesundheit. Sicherheit ist ein Grundrecht, und Sie haben durch den mutwilligen Import Millionen junger, kräftiger und triebgesteuerter Männer aus archaischen Kulturen dieses Grundrecht für den weiblichen Teil unseres Volkes abgeschafft. Diese unerträgliche Situation ist auf Ihren Mist gewachsen!“