Porno-Skandal an sächsischer Schule ist nur die Spitze des Eisbergs
Porno-Skandal an sächsischer Schule ist nur die Spitze des Eisbergs
Berlin, 17. April 2026. Bei einem theaterpädagogischen Projekt für eine neunte Klasse an einer Schule in Ostsachsen sollen externe Projektleiter den Schülern pornografische Bilder gezeigt und politische Botschaften verbreitet haben. Die Schule brach das Projekt nach Elternprotesten ab. Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:
„Der Skandal an der Oberschule in Schleife ist nur die Spitze des Eisbergs. Die jahrelange Propaganda für Gender-Mainstreaming, Frühsexualisierung und ,sexuelle Vielfalt‘ hat den Boden für diesen Vorfall bereitet – er hätte sich so oder ähnlich auch an anderen Schulen ereignen können. Die Verantwortlichen werden versuchen, das Geschehen als Versehen oder Einzelfall abzutun, um sich mit dem eigentlichen Problem nicht beschäftigen zu müssen. Es gibt viel zu viele und oft nicht ausreichend qualifizierte Anbieter, deren Geschäftsmodell die Durchführung von ideologisch entsprechend der Mode eingefärbten Bildungsprojekten an Schulen ist. Der fachliche und pädagogische Nutzen hält sich in Grenzen und steht häufig sogar im Gegensatz zum staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag. Aus gutem Grund müssen angehende Lehrer eine lange fachliche und pädagogische Ausbildung durchlaufen, bevor sie an öffentlichen Schulen unterrichten dürfen. Das ist die Grundlage für das Vertrauen, welches Eltern dem Staat entgegenbringen, wenn sie ihre Kinder zur Schule schicken. Durch Akteure wie die Sozialistische Jugend und die Amadeu Antonio Stiftung, die hinter dem Skandal stecken, wird dieses Vertrauen untergraben.“
Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, ergänzt:
„Aus zahlreichen Gesprächen mit betroffenen Eltern und auch aus eigener Erfahrung als Vater eines schulpflichtigen Kindes kann ich bestätigen, dass sich die Ereignisse wie an der Schule in Schleife in vielen deutschen Schulen wiederholen könnten. Es ist insbesondere linkes Lehrerpersonal, das die LSBTQ-Agenda gegen den Willen kritischer Schüler und Eltern durchsetzt und dabei den eigentlichen Bildungsauftrag der Schulen vergisst. In vielen Schulen herrscht heute daher ein Klima der Sorge, da kritische Schüler und kritische Eltern nicht selten mit Repressalien seitens der Schule zu rechnen haben. Wir haben uns als AfD-Fraktion seit jeher im Deutschen Bundestag gegen die LSBTQ-Agenda gewandt und werden diesen Skandal parlamentarisch aufgreifen.“
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