Reichardt: § 219a – Der Anfang vom Ende – Lebensschutz wird im Schnellverfahren aufgehoben
Reichardt: § 219a – Der Anfang vom Ende – Lebensschutz wird im Schnellverfahren aufgehoben
Berlin, 21. Februar 2019. Heute wird im Bundestag über die Änderung des § 219a, ohne Debatte, abgestimmt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Reichardt, AfD-Obmann im Familienausschuss erklärt dazu:
„Es ist das traurige Ende einer unwürdigen und entmenschlichten Diskussion. Fast 100.000 Abtreibungen in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache: Wir brauchen keine Reform des §219a. Wir brauchen eine aktive Familienpolitik. Wir brauchen eine Diskussion für ein kinderfreundliches Deutschland. Wir brauchen eine Willkommenskultur für Kinder!
Familienministerin Giffey hat dokumentiert, dass sie eine Fehlbesetzung ist, anstatt sich für das ungeborene Leben einzusetzen, redet sie von Versorgungslücken bei der Abtreibung.
Sie schlägt in die gleiche Kerbe wie die Linken, die Abtreibungen als medizinische Dienstleistung bezeichnen. Die Grünen erheben die Unterstützung von Ärzten, die Abtreibungen vornehmen, sogar zur Staatsaufgabe!
Die CDU hat den Schutz des ungeborenen Lebens, auf dem Altar des Machterhalts geopfert.
Für ihre konservativen Wähler noch ein Grund mehr, sich zu überlegen, wen sie bei den nächsten Wahlen wählen sollten.
Die AfD ist die einzige Partei, die sich für den Schutz von Kindern, Müttern und Familien einsetzt. Familien sind die Seele und das Herz einer jeden Gesellschaft!“
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