Pressemitteilung

René Springer: Bundesregierung lässt Familien bei Inflation im Regen stehen

Berlin, 19. Oktober 2022. Familien mit niedrigem Einkommen leiden nach einer aktuellen Studie besonders stark unter der hohen Inflation. Dies geht aus dem Inflationsmonitor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde. (https://www.handelsblatt.com/dpa/studie-inflation-trifft-besonders-familien-mit-niedrigem-einkommen/28752880.html)

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Unseres Erachtens ist die Situation noch schlimmer als von der gewerkschaftsnahen Stiftung aufgezeigt. Die Inflation bei sogenannten Verbrauchsgütern, die in etwa den wöchentlichen Großeinkauf abbilden, lag im September bereits bei 23,3 Prozent. Wenn man jetzt dazu nimmt, dass ärmere Haushalte typischerweise größere Teile ihres Einkommens für Nahrungsmittel und Energie aufwenden müssen als Reiche, dann zeigt sich hier die Dramatik der Lage. Die soziale Schere geht immer weiter auseinander, ohne dass eine dringend notwendige Kursänderung erkennbar ist. Die Bundesregierung lässt Familien schlichtweg im Regen stehen.

So kann es nicht weitergehen. Die Vorschläge der AfD-Fraktion im Bundestag zur Inflationsbekämpfung liegen seit langem auf dem Tisch, die Bundesregierung muss sie nur aufgreifen: Ende der Russland-Sanktionen, Inbetriebnahme von Nord Stream 2, Weiterbetrieb der deutschen Kernkraftwerke, spürbare Steuer- und Abgabensenkung und ein Ende der Gelddruckerei durch die EZB.“

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/inflation-diese-sofortmassnahmen-muessen-jetzt-umgesetzt-werden/

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