Pressemitteilung

René Springer: Lohndumping in der Leiharbeit muss ein Ende haben

Berlin, 28. Oktober 2022. Leiharbeiter verdienen im Schnitt 41,4 Prozent weniger als ihre festangestellten Kollegen. Fast jedes zweite Leiharbeitsverhältnis endet binnen drei Monaten. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) heute unter Bezugnahme auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Das Modell Leiharbeit wird offenbar systematisch dazu genutzt, um die Löhne zu drücken. Im Gegensatz zur Bundesregierung will die AfD-Fraktion kein Lohndumping, sondern faire Löhne für gute Arbeit. In der Leiharbeit muss der Grundsatz gelten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ab dem ersten Arbeitstag.

Um dem erhöhten Kündigungsrisiko und der Flexibilität der Leiharbeitnehmer Rechnung zu tragen, fordern wir eine Flexibilitätsprämie, die als prozentualer Aufschlag auf das Arbeitsentgelt geleistet wird.“

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