Pressemitteilung

Tschechiens Präsident Zeman empfängt Bystron

Berlin, 24. September 2018. Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat am Sonntag, 23.9. den AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron und den ehemaligen Chefstrategen im Weißen Haus, Stephen Bannon, empfangen, um die Zukunft der konservativen Bewegung in Europa zu besprechen.

Petr Bystron, ehemaliger Flüchtling aus Tschechien, half mit das Treffen zwischen dem ehemaligen Leiter der Trump-Kampagne und dem tschechischen Präsidenten auf Schloss Lany in die Wege zu leiten. Bystron setzte sich früh für eine Blaue Allianz der AfD mit der FPÖ ein und unterhält Kontakte zu vielen osteuropäischen Regierungen.

Die drei Politiker waren sich einig, dass die EU auf allen Ebenen dringend reformiert werden muss. Zeman betonte bei dem Treffen die Gefahr des militanten Islam, gegen den es dringend wirksam vorzugehen gelte. Bystron warnte vor den Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung in Länder wie Deutschland, wo laut jüngster Polizeilicher Kriminalstatistik „Zuwanderer“ sechs mal so oft „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ und neun Mal so oft „Straftaten gegen das Leben“ begehen wie der Rest der Bevölkerung.

Steve Bannon betreibt eine Lobbygruppe namens „The Movement“ aus den Büros des Vorsitzenden der belgischen Parti Populaire, Mischaël Modrikamen, in Brüssel und hat sich jüngst u.a. mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel sowie dem italienischen Innenminister Matteo Salvini (Lega) getroffen, der sich hinter Bannons Projekt gestellt hat. Bannon reist diese Woche weiter nach Budapest, um sich mit dem ungarischen Premier Viktor Orbán zu treffen.

„Genau wie die Linke die Sozialistische Internationale hat, müssen wir eine Konservative Internationale schmieden, um die Kräfte der Vernunft und Verantwortung, der Demokratie und der Selbstbestimmung zu einen, denn nur so werden wir Europa vor der drohenden Selbstvernichtung retten können“, sagte Petr Bystron, der vor einer Woche in den USA war, um in St. Louis den Eagle Award der Trump-nahen Phyllis-Schlafy-Stiftung entgegenzunehmen und zahlreiche Kontakte zu führenden US-Konservativen zu knüpfen.

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