Bundesregierung verschärft die soziale Katastrophe am Wohnungsmarkt

Bundesregierung verschärft die soziale Katastrophe am Wohnungsmarkt

Berlin, 12. Mai 2026. Laut Statistischem Bundesamt hat sich die Wohnungsnot in Deutschland weiter verschärft. Danach leben fast 12 Prozent der Menschen in einer zu kleinen Wohnung.

Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard:

„Die Merz-Regierung steht für zu wenig Wohnungen, zu kleine Wohnungen und für immer weniger neu gebaute Wohnungen. Fast jeder Achte in Deutschland muss in einer zu kleinen Wohnung leben. Und um eine bezahlbare, ausreichend große Wohnung zu finden, müssen sich die Bewerber in Schlangen mit mehreren Hundert anderen Wohnungssuchenden anstellen. Unter dieser katastrophalen Situation, die sich weiter verschlechtert, leiden besonders einkommensschwächere Arbeitnehmer, Familien, Alleinerziehende und Rentner.

Und was macht die Bundesregierung? Nichts, was die Lage am Wohnungsmarkt verbessert. Der Wohnungsmangel und der zunehmend kollabierende Neubau von Wohnungen sind das Ergebnis dieser Merz-Regierung. Merz und seine SPD-Nichtbauministerin Hubertz sind mit ihrer Politik des staatlich verteuerten Bauens und der Überregulierung verantwortlich für die größte soziale Katastrophe unserer Zeit.

Bauen ist in Deutschland einfach zu teuer, ob für Häuslebauer oder die großen Wohnungsbaugesellschaften: Steuern, CO2-Abgaben, Dämmwahn und die Monsterbürokratie sind die Treiber für die horrenden Baukosten.

Diese Baukosten liegen zum Beispiel in Österreich rund 40 Prozent niedriger als bei uns, weil im Nachbarland diese staatlich verursachten Zusatzkosten teilweise oder ganz wegfallen.

Wir als AfD-Bundestagsfraktion sind die Kraft im Bundestag, die sich als einzige entschieden für bezahlbares Wohnen und Bauen sowie Abschaffung der genannten, staatlich verursachten Kostentreiber einsetzt.“

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