Pressemitteilung

Beatrix von Storch: Der Antisemitismus von Claudia Roth wird in Kassel erneut dokumentiert

Berlin, 1. August 2022. In der vergangenen Woche wurde ein weiterer Fund eines antisemitischen Ausstellungsobjekts auf der Documenta bekannt. Kritisiert wird in Politik, Medien und auch in der Kulturszene die Weigerung des neuen Interims-Geschäftsführers der Documenta, Alexander Farenholtz, die rund 1500 Werke der zunehmend in der Kritik stehenden Documenta auf Antisemitismus zu prüfen.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

„Die antisemitischen Bilder auf der Documenta sind kein Betriebsunfall. Die woke Kulturszene wird beherrscht von BDS-Ideologen und Israel-Hassern. Ich werde heute selbst für die AfD-Bundestagsfraktion nach Kassel fahren, um zu sehen, was mit unserem Steuergeld passiert. Der Kampf gegen den antisemitischen BDS und dessen links-grüne Unterstützer, zu denen auch die Grünen-Kulturstaatsministerin Claudia Roth zählt, muss auch in der Kulturszene intensiviert werden. Die NZZ schreibt: ‚Roth ist mittlerweile eine Hauptverantwortliche dieses kulturpolitischen Skandals.‘ Claudia Roth, bekannt als Freundin der Terror-Mullahs in Teheran, auf deren Agenda die Vernichtung des Judenstaats steht, ist nicht nur völlig fehl am Platz als Mitglied der Bundesregierung, sondern Claudia Roth und ihr geduldeter bis geförderter Antisemitismus sind eine Schande für Deutschland. In wenigen Tagen jährt sich das Olympia-Attentat von München auf israelische Sportler zum 50. Mal, und geistige Brandstifter für solche Terroranschläge können ihr Gift öffentlich in Deutschland auf einer Documenta verspritzen. Israelhasser und fanatische Antisemiten aus muslimischen Ländern wie Indonesien und Algerien dürfen in Deutschland keine steuerfinanzierte Bühne für ihre Ideologie bekommen.“

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