Pressemitteilung

Beatrix von Storch: FDP sollte mit persönlichen Opfern bei ihren Ministerposten anfangen

Berlin, 23. August 2022. FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert, dass die Deutschen sich Putin und „den Diktatoren dieser Welt“ entschlossen entgegenstellen müssten. Das werde „persönliche Opfer“ erfordern, doch die gelte es zu erbringen, erklärte Strack-Zimmermann gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, erklärt dazu

„Wenn die FDP von den Deutschen ‚persönliche Opfer‘ verlangt, betrifft das einen Großteil der Menschen, aber am wenigsten die besser-verdienende FDP-Klientel. Die Sorgen und existenziellen Ängste von Normalbürgern, Rentnern und einkommensschwächeren Menschen sind Politikern wie Strack-Zimmermann völlig fremd. Wer wie die FDP-Frau fünftstellig im Monat verdient, sollte sich nicht erdreisten, ‚persönliche Opfer‘ von denjenigen zu verlangen, die jetzt schon unter der gescheiterten Energiepolitik der Ampel am meisten zu leiden haben. Wenn die FDP angesichts ihrer zahlreichen gebrochenen Wahlversprechen (Steuern, Schulden, Freiheit) ein Stück ihrer Glaubwürdigkeit zurückgewinnen will, sollten die FDP-Ampel-Minister mit einem ‚persönlichen Opfer‘ als Vorbild vorangehen und ihre hoch bezahlten Ämter aufgeben. Wir als AfD-Fraktion werden auf jeden Fall die unsoziale Energiepolitik der Ampelregierung mit aller Entschiedenheit bekämpfen.“

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