Pressemitteilung

Ehrhorn: Fall Panorama – Schluss mit Hexenjagd à la McCarthy von links

Berlin, 31. Juli 2020. Nach einem Bericht des ARD-Magazins Panorama hat das Bundesverteidigungsministerium nun Ermittlungen gegen einen Oberstleutnant eingeleitet, der bisher im Social-Media-Bereich tätig gewesen sein soll. Das Magazin hatte dem Offizier vorgeworfen, zwei vermeintlich falsche Instagram-Likes gesetzt und vor Jahren zwei Vorträge auf Einladung von angeblich falscher Seite gehalten zu haben. Wie die Zeitung ‚Die Welt‘ allerdings feststellte, war der Inhalt der markierten Posts überhaupt nicht unzulässig, geschweige denn, verboten. Und auch an den Vortragsveranstaltungen ließ sich nichts Anstößiges finden. Im Gegensatz dazu deckte die Welt auf, dass sowohl die ARD-Journalisten als auch die von diesen interviewten Expertinnen eindeutige Kontakte in die linke Szene, zum Teil sogar zur gewaltbereiten linksextremistischen Antifa, hatten.

Zu diesem Vorgang äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur- und Medien:

„Der Rundfunkstaatsvertrag schreibt vor, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk ausgewogen, unparteiisch und unter Beachtung der Meinungsvielfalt objektiv zu berichten hat. Das Beschädigen von Personen, nur weil diese politisch eine andere Haltung haben, ist damit definitiv nicht vereinbar. Mit derartigen Hexenjagden à la McCarthy von links muss endlich Schluss sein. Statt des Soldaten, der sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, ist es angezeigter, die Journalistinnen aus ihren Funktionen bei der ARD zu entlassen, weil sie den Kern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht verstanden haben.“

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