Pressemitteilung

Ehrhorn: Gesundheitsprüfung statt Einreisestopp für Erntehelfer

Berlin, 30. März 2020. Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche einen strikten Einreisestopp für Erntehelfer aus Osteuropa verhängt.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, Thomas Ehrhorn, mit:

„In dieser schwierigen Situation, geht es nun um Folgendes: Erstens: die Grundversorgung der Bevölkerung mit im eigenen Land produzierten Lebensmitteln zu sichern. Zweitens: Den volkswirtschaftlichen Schaden bestmöglich zu begrenzen und drittens nicht auch noch die Landwirtschaft zu ruinieren.

Es gibt nur eine einzige Handlungsoption, welche diesen Zielen gerecht wird: Wenn es zur Zeit Ausnahmen von dem ansonsten bedingungslosen Einreisestopp geben kann, dann ausschließlich für die gut eingeübten Fachkräfte, die unsere Landwirtschaft zurzeit dringend braucht. Dies allerdings nach eingehender Gesundheitsprüfung.

Unsere Bundesregierung tut, wie immer, das Gegenteil. Die Landwirte, die die Versorgung der Bevölkerung sichern sollen, werden allein gelassen. Für diejenigen, die unserer Bevölkerung großen Nutzen bringen gilt der Einreisestopp, während Asylfordernde die Grenzen weiter ungehindert passieren dürfen.

Erst wenn die Volkswirtschaft ruiniert, die Sozialsysteme kollabiert sind und die Menschen nichts mehr auf dem Teller haben, werden einige begreifen, dass es legitim ist, eigene Interessen zu vertreten. Sollte die Regierung nun Asylanten als Erntehelfer einsetzen, dann werden wir ja sehen, wie viele von ihnen als Fachkräfte taugen.“

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