Pressemitteilung

Frohnmaier: UN-Forderung nach weltweitem Grundeinkommen ist Sozialismus pur

Berlin, 24. Juli 2020. Die Entwicklungsagentur der Vereinten Nationen wirbt angesichts der Corona-Krise für ein Grundeinkommen, das knapp drei Milliarden Menschen in 132 Staaten empfangen sollen. Laut Vorschlag der Entwicklungsagentur sollen zurückzuzahlende Schulden der Entwicklungs- und Schwellenländer in ein solches Grundeinkommen umgeleitet werden.

Der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, erklärt dazu:

„Spätestens seit der Verabschiedung der UN-Agenda 2030 ist klar: Die Vereinten Nationen stehen heute nicht mehr für friedliche Völkerverständigung, sondern für globalen Sozialismus auf Kosten der Industriestaaten. Die UN-Entwicklungsagentur nutzt die Corona-Krise lediglich als Vorwand, um ein von Industrieländern finanziertes Grundeinkommen zu fordern. Auch ohne Corona hätte die Entwicklungsagentur nämlich größte Sympathien für eine massive Umverteilung vom globalen Norden in den globalen Süden.

Umverteilungsinstrumente wie Schuldenerlasse, Entwicklungshilfezahlungen oder ein weltweites Grundeinkommen befördern keine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung, weil sie strukturelle Probleme in den Entwicklungsstaaten wie die hohe Korruption verstärken. Die richtigen Antworten auf Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit sind stattdessen Handel, Marktwirtschaft und Investitionen.“

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