Pressemitteilung

Hampel: Ein Brett auf der Stirn, auf dem „SPD“ steht, macht noch lange keinen Freund der Arbeiter aus

Armin-Paulus Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Niedersachsen, erklärt zu Vorschlägen der Niedersachsen-SPD:

„Wie wollen Ministerpräsident Weil und Innenminister Pistorius die SPD retten? Indem sie auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Bleiberecht mit Einbürgerungsperspektive bieten wollen. Die sollen dann aus Dankbarkeit die SPD wählen. Das Asylrecht wird zwar so in sein genaues Gegenteil verkehrt, doch wen kümmert es?

Die Vorschläge des niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil und dessen Innenminister Pistorius folgen einer klaren Logik: Weil deutsche Arbeiter mittlerweile erkennen, dass sie gar nicht mehr die Zielgruppe der SPD sind, wurden sie von der SPD abgeschrieben. Sie sind nicht mehr proletarisch genug. Die SPD holt sich ein neues Proletariat von außen herein. Frei nach dem Motto: ‚Wenn den Politikern das Volk nicht mehr passt, dann wählen sie eben ein neues Volk.‘

Offensichtlicher geht es kaum! Da nageln sich zwei Genossen ein Brett auf die Stirn, auf dem ,Es lebe das Proletariat!‘ steht – und dabei unternehmen diese beiden SPDler alles, um den deutschen Arbeitern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Der Staat treibt die Mieten hoch, um Wohnungen für Einwanderer freizumachen und wer mit ehrlicher Arbeit gerade so über die Runden kommt, ist ein ,Besserverdiener‘, dem man Sozialabgaben und Steuern abknöpfen kann, zugunsten der neuen ,Mitbürger‘. Die Herren sollten sich in Grund und Boden schämen, dass sie Niedersachsens Arbeitern ein Bundesland schaffen wollen, in dem illegal einreisende und sogar darin vom Land geförderte Personen Leistungen erhalten, von denen mancher Alleinerziehende nur träumen kann. Je eher die SPD in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, desto geringer wird der Schaden, den sie noch anrichten kann.“

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