Pressemitteilung

René Springer: Heizkostenkrise für Millionen Haushalte ist ein hausgemachtes Problem

Berlin, 8. August 2022. Aufgrund der explodierenden Gaspreise werden nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds Millionen Haushalte ihre Heizkosten nicht zahlen können. Betroffen seien vor allem Menschen, die knapp oberhalb staatlicher Hilfsleistungen liegen.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Fast jeden Tag hört man neue Hiobsbotschaften über die Energieversorgung in Deutschland. Zuletzt meldet sich der Mieterbund und befürchtet zu Recht, dass Millionen Haushalte ihre Heizkosten nicht mehr zahlen können. Als Lösung schwebt dem Mieterbund ein erleichterter Zugang zum Wohngeld und ein erhöhter Kündigungsschutz vor.

Mieterschutz und Bundesregierung zeigen einmal mehr, wie man Probleme nicht in den Griff bekommt. Beide betreiben reine Symptombehandlung und verschließen die Augen vor den wahren Ursachen der Energiekrise: Widersinnige Wirtschaftssanktionen, die das Energieangebot künstlich verknappen und eine selbstzerstörerische ‚Energiewende‘. Dadurch steigen automatisch die Preise, was jedem Grundschüler einleuchtet. Nicht so der Bundesregierung und dem Mieterbund, die auf Kosten der Steuerzahler munter eine neue Interventionsspirale in Gang setzen wollen, statt die Probleme an der Wurzel zu bekämpfen. Die Probleme sind hausgemacht.

Die AfD-Fraktion im Bundestag fordert daher die umgehende Beendigung der Wirtschaftssanktionen, die die russische Führung nicht beeindrucken, während deutsche Haushalte ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Auch die Pipeline Nord Stream 2 ist umgehend in Betrieb zu setzen, damit endlich wieder ausreichend Gas nach Deutschland fließen kann. Schließlich müssen auch die deutschen Kernkraftwerke weiterbetrieben werden, um Kosten zu senken und in der Energieversorgung möglichst autark zu werden.“

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