Pressemitteilung

René Springer: Not der Tafeln ist ein Alarmsignal und eine Folge politischen Versagens  

Berlin, 15. August 2022. In der Inflationskrise geraten die Tafeln in Not. Die Zahl der Bedürftigen steigt stark an, während die Lebensmittelspenden abnehmen. Die Tafeln wollen und können das staatliche Sozialsystem nicht ersetzen. Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Die Teuerung bei Lebensmitteln und Heizkosten treibt immer mehr Menschen in die Armut. Die Tafeln, die besonders nahe an den Bedürftigen dran sind, berichten von starkem Zustrom. Teilweise hat sich die Zahl der Kunden verdoppelt und die Tafeln müssen Aufnahmestopps verhängen. Ein Grund für diese Entwicklung ist natürlich der nicht enden wollende Zustrom von Migranten und Flüchtlingen. Die Politik macht es sich hier sehr einfach. Sie holt andauernd neue Menschen ins Land. Sozialämter und Behörden schicken diese Leute dann einfach weiter zu den Tafeln. Die Tafeln sind aber nicht Teil des staatlichen Sozialsystems, sondern eine freiwillige Fürsorgeeinrichtung, die von tausenden Ehrenamtlern getragen wird. Auch die sonstigen Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Inflationsfolgen sind reine Sozialkosmetik, während man sich an die wahren Ursachen der Preisexplosion und Massenverarmung nicht herantraut.

Die AfD-Fraktion im Bundestag hat Lösungen parat, die einfach und rasch umzusetzen sind: Erhöhung der verfügbaren Energiemenge durch Weiterbetrieb der Kernkraftwerke und Inbetriebnahme von Nord Stream 2. Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland und ein energisches geldpolitisches Gegensteuern der EZB, die in der größten Inflation seit Jahrzehnten kolossal versagt.“

Weitere Sofortmaßnahmen finden Sie in unserem Eckpunktepapier zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/inflation-diese-sofortmassnahmen-muessen-jetzt-umgesetzt-werden/

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