Pressemitteilung

René Springer: Unkontrollierte Einwanderung verschärft Wohnungsnot in Deutschland

Berlin, 15. Juli 2022. Das Statistische Bundesamt hat erstmalig eine bundesweite Statistik zu Wohnungslosen in Not- und Gemeinschaftsunterkünften vorgelegt. Von den 178.000 Wohnungslosen sind 64 Prozent Ausländer und weitere 5 Prozent Staatenlos beziehungsweise ungeklärt. Die Statistik erfasst nicht die auf der Straße lebenden Obdachlosen. (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/07/PD22_299_229.html)

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Es heißt ja immer Deutschland sei ein reiches Land. Die Zahlen für die Wohnungslosen sprechen eine andere Sprache: 178.000 Wohnungslose leben in staatlichen Notunterkünften. Und die Zahlen bestätigen auch, dass fast zwei Drittel Ausländer sind. Das heißt, wir haben ein Problem, das wir ohne offene Grenzen und unkontrollierte Zuwanderung in diesem Ausmaß nicht hätten. Gut ist, dass es jetzt wenigsten genaue Zahlen zu den Wohnungslosen gibt, auch wenn gerade die Straßenobdachlosen nicht gezählt wurden. Die AfD-Fraktion hatte bereits 2018 eine Zentralstatistik zu den Wohnungs- und Obdachlosen gefordert. Schlecht ist, dass die ursprünglich für deutsche Wohnungslose gebauten Notunterkünfte heute zum großen Teil von Ausländern belegt werden.

Angesichts des hohen Ausländeranteils bei den Wohnungslosen muss man sich ehrlich machen: Offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung führen zu Wohnungsnot und verschärfen soziale Problemlagen. Die aktuelle Idee der Bundesregierung, nun auch noch neue Gastarbeiter zu holen, wird nicht nur zu weiterem Lohndumping führen, sondern auch die Wohnungsnot noch zusätzlich anheizen. Wer wie die Bundesregierung mehr Zuwanderung will, löst keine Probleme, sondern schafft welche.“

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