Pressemitteilung

Thomas Dietz: Covid-19 Impfempfehlung für Kinder unter 5 Jahren wäre unverantwortlich

Berlin, 3. November 2022. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Dietz hat die folgende Frage an die Bundesregierung gerichtet: Welche Studien bzw. belastbaren Daten der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen liegen der Bundesregierung vor, die die gesundheitliche Gefährdung von Kindern unter fünf Jahren durch Covid-19-Infektionen nachweisen (zum Beispiel anhand von schweren Infektionen mit Krankenhausaufenthalt bzw. sogar Todesfällen, von explizit nicht bereits schwer vorerkrankten Kindern unter 5 Jahren), und welchen gesundheitlichen Nutzen von Covid-19-Impfungen von Kleinkindern sieht die Bundesregierung vor dem Hintergrund dieser Daten und angesichts der EU-Zulassung der Corona-Impfstoffe für Kinder unter fünf Jahren und der Aussage des Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe, die Stiko beschäftige sich „aktuell mit einer Empfehlung für die Covid-19-Impfungen für Kinder unter fünf Jahren“ (soll z.B. ein Übertragungsschutz erreicht werden)? Die Antwort lautete, die Bundesregierung habe keine Daten zur gesundheitlichen Gefährdung von Kleinkindern durch Covid-19. Im Übrigen verwies man auf die Wochenberichte des RKI. Eine neue Impfempfehlung der Stiko wäre in Kürze zu erwarten. Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Dietz, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:

„Auf eine hochkomplexe Frage eine Nichtantwort zu geben, das ist eine spezielle Übung dieser Bundesregierung. Immer mehr Zweifel werden an der Wirksamkeit der Covid-19 Impfstoffe laut. Auf der anderen Seite explodieren die Zahlen der schweren und tödlichen Impfnebenwirkungen. Insbesondere bei jüngeren Menschen treten Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), Thrombosen und weitere seltene Erkrankungen nach Covid-19-Injektionen häufiger auf, als jemals zuvor. Jedes andere Medikament wäre in ‚Vor-Corona-Zeiten‘ aus Sorge um eine gesundheitliche Gefährdung der Menschen längst aus dem Verkehr gezogen worden. Heute ist das Gegenteil der Fall. Gesundheitsminister Lauterbach startete im Herbst sogar eine Impfwerbekampagne für knapp 80 Millionen Euro, wie eine Anfrage von mir an die Bundesregierung enthüllte, die jeden Bürger in Deutschland erreichen soll. Persönliche Impf-Werbebriefe kosten den Beitragszahler über die Krankenkassen weitere 50 Millionen Euro.

Das ist nicht nur Fahrlässigkeit, sondern Inkaufnahme von möglicher Körperverletzung. Eine Empfehlung von Wirkstoffen für Kleinkinder, die für diese Altersgruppe weder einen medizinischen Nutzen bringen, noch sicher sind, wäre absolut unverantwortlich. Deshalb darf es dafür keine Empfehlung geben, weder von der Stiko, noch vom Bundesgesundheitsministerium. Die Impfempfehlung für Personen unter 18 Jahren muss ebenfalls sofort aufgehoben werden.“

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