Lauterbachs Impftragödie darf nicht vertuscht werden

Lauterbachs Impftragödie darf nicht vertuscht werden

Berlin, 20. März 2026. Zur Anhörung in der Corona-Enquete-Kommission des Bundestages erklärt Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss:

„Unser Sachverständiger, der Toxikologe Helmut Sterz, hat die sogenannte Impfkampagne der Bundesregierung schonungslos als ,Menschenversuch‘ entlarvt – und wir schließen uns dieser Bewertung voll und ganz an: Das war ein Menschenversuch. Die mRNA-Präparate wurden mit nur unzureichenden Tests in Rekordzeit zugelassen und an Milliarden von Menschen ausprobiert. Ich benannte Karl Lauterbach als Hauptverantwortlichen, denn er behauptete dreist, die sogenannte Impfung habe keine Nebenwirkungen. Zudem übte er mit 2G-, 3G-Regeln und Zwangsmaßnahmen massiven Druck aus, sodass sich Millionen gezwungen sahen, sich impfen zu lassen. Besonders dramatisch dabei war und ist, dass Kinder und Jugendliche selbst nie durch Corona gefährdet waren und auch keine Gefahr, für andere darstellten und dennoch unter Druck gesetzt wurden. Sehr viele leiden heute unter psychischen Störungen, für viele andere ist ihr ursprüngliches Leben durch Langzeitfolgen der sogenannten Impfung zerstört, weil sie pflegebedürftig wurden. Klipp und klar habe ich Lauterbach gesagt: ,Die Bürger haben Ihnen als Arzt und Gesundheitsminister vertraut. Jetzt sind sie krank, ohne Aussicht auf Heilung!‘ Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag wird sich konsequent einsetzen für die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zur vollständigen Aufklärung der Impfskandale, einer angemessenen Entschädigung aller Impfopfer durch den Staat, einem Moratorium der gegenwärtig zugelassenen mRNA-Covid-19-Impfstoffe sowie die strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen. Lauterbachs Impftragödie mit unzähligen Toten und Kranken darf nicht vertuscht werden.“

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