Migrantenanwerbung auf Steuerzahlerkosten muss abgeschaltet werden
Migrantenanwerbung auf Steuerzahlerkosten muss abgeschaltet werden
Berlin, 30. März 2026. Seit 2012 betreibt die Bundesregierung die multilinguale Internetseite „Make it in Germany“, um ausländische Arbeitskräfte anzuwerben. Die Gesamtkosten, wozu Auftritte in den sozialen Medien und Werbekampagnen gehören, betrugen von 2012 bis 2025 35.770.064 Euro. Gegenüber Ausländern wirbt „Make it in Germany“ damit, dass Deutschland für sein „umfassendes Sozialversicherungssystem“ bekannt sei. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, teilt dazu mit:
„Mit dem Projekt ,Make it in Germany‘ will die Bundesregierung ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland locken. Obwohl das Projekt seit 2012 über 35 Millionen Euro an Steuergeldern verschlungen hat, kann die Bundesregierung nicht erklären, was ,Make it in Germany‘ überhaupt zur Fachkräftegewinnung beigetragen hat (BT-Drs. 21/4165). Trotzdem bezeichnet die Bundesregierung das Projekt als eine gewinnträchtige Investition. Die Schaltung der äußerst kostspieligen Werbekampagnen obliegt derzeit einer Agentur des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Von 2021 bis 2025 entstanden hier Werbekosten von über 11 Millionen Euro, davon wanderten 1,1 Millionen Euro als Umsatz in die Kassen des IW. Das IW geriert sich als unabhängiges Institut, agitiert aber regelmäßig gegen die AfD. Kein Wunder: Wer von Staatsaufträgen abhängig ist, kann politisch nicht frei agieren. Zudem ist dem Bürger kaum vermittelbar, warum die Bundesregierung auf Steuerzahlerkosten migrantische ,Fachkräfte‘ anwirbt. Deshalb muss ,Make it in Germany‘ abgeschaltet werden.“
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