Petition zur Abschaffung der faktischen Masern-Impfpflicht unterstützenswert
Petition zur Abschaffung der faktischen Masern-Impfpflicht unterstützenswert
Eine aktuelle Petition im Bundestag fordert die Abschaffung der faktischen Masern-Impfpflicht. In der Begründung heißt es: Das äußerst ungünstige Nutzen-Risiko-Verhältnis der Masern-Impfung ist ein Hauptargument für die sofortige Beendigung der Impfpflicht. Entgegen den öffentlich-rechtlichen Darstellungen sind die Masern in Deutschland eine fast immer harmlose Kinderkrankheit. Sie bietet außerdem ein wichtiges Immuntraining für das spätere Leben und verringert so das Risiko für zahlreiche ernste Krankheiten wie zum Beispiel Autoimmunerkrankungen oder Krebs. Hierzu äußert sich der Sprecher des Arbeitskreises Petitionen der AfD-Bundestagsfraktion, Manfred Schiller:
„Ich unterstütze diese Forderung des Vereins MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.), denn die Argumente aus berufenem Munde überzeugen mich. Eine Arbeitsgruppe aus Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen hatte im letzten Jahr unabhängige Untersuchungen angestellt. Wir wissen seit der ‚Corona-Pandemie‘, dass wir uns auf Aussagen des RKI, der StiKo, der Bundesregierung oder der WHO nicht mehr verlassen können, sie sind lobbybeeinflusst.“
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, teilt mit:
„Das wichtigste Prinzip des ‚Eid des Hippokrates‘ ist die Formel ‚primum nil nocere‘ (vor allem keinen Schaden anrichten), daher kann ich die Unterstützung der Petition mit gutem Gewissen empfehlen. Der körperlichen Unversehrtheit kommt durch den GG-Artikel 2 eine sehr hohe Bedeutung zu, die es zu schützen gilt.“
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