Daten zu Impfschäden müssen veröffentlicht und ausgewertet werden
Daten zu Impfschäden müssen veröffentlicht und ausgewertet werden
Berlin, 5. September 2026. Zu den aktuellen Berichten über die blockierte Auswertung von Abrechnungsdaten zu Corona-Impffolgen in Brandenburg erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages:
„Seit Jahren behaupten die Verantwortlichen in den Ministerien und Behörden, es gäbe insgesamt zu wenige und keine verlässlichen Daten, und auch keine, die eine signifikante Häufung von schweren Impfnebenwirkungen belegen würden. Diese Behauptung ist vorgeschoben, vermutlich um das Narrativ der ,nebenwirkungsfreien‘ und ,sicheren‘ Impfung zu schützen. Die Wahrheit ist: Die Daten liegen vor, werden jedoch von den zuständigen Stellen auf Bundesebene schlichtweg unter Verschluss gehalten und die Auswertung aktiv verweigert!
Wie eine parlamentarische Anfrage in Brandenburg nun schwarz auf weiß belegt, hat die dortige Kassenärztliche Vereinigung die Abrechnungsdaten für die Jahre 2020 bis Ende 2025 vollständig an das Robert-Koch-Institut übermittelt, welches diese Daten an das Paul-Ehrlich-Institut weitergeleitet hat.
Das bedeutet: Auch dem Bund liegen die Millionen Abrechnungsdaten der Kassenärzte, zumindest aus Brandenburg vor und könnten endlich ausgewiesen werden. Doch das PEI, das gesetzlich zur Pharmakovigilanz und zur Impfstoffsicherheit verpflichtet ist, lässt diese Daten ungenutzt verstauben und die BR unternimmt nichts. Ebenso die Datensätze der bundesweiten Regierungs-App 2,SafeVac 2.0‘.
Auch in der Enquete-Kommission des Bundestages wurde unser Wunsch der Materialanforderung genau dieser Daten ,weggestimmt‘, einfach abgelehnt. Wer immer noch glaubt, dass diese Kommission der Aufklärung dienen soll, wurde damit eines Besseren belehrt.
Das organisierte Unterdrücken dieser wichtigen Daten ist kein Behördenversagen, sondern muss Vorsatz sein. Es ist die vorsätzliche Verletzung der staatlichen Fürsorgepflicht gegenüber Millionen von Bürgern, die diesem medizinischen Experiment ausgesetzt wurden. Anstatt vorliegende Daten endlich systematisch auszuwerten oder zumindest öffentlich freizugeben, verstecken sich Landes- und Bundesregierungen hinter bürokratischen Zuständigkeitsfragen. Wovor haben sie Angst?
Wir als AfD-Fraktion fordern die sofortige, unzensierte Offenlegung und unabhängige wissenschaftliche bundesweite Auswertung aller KV-Abrechnungsdaten sowie der SafeVac-Studie. Die Pharma-Schutzzone im Ministerium muss fallen. Die Vertuschungstaktik auf dem Rücken der im Stich gelassenen Post-Vac-Geschädigten muss umgehend beendet werden.“
Beitrag teilen


