Pressemitteilung

Kay Gottschalk: Einfluss der Weichwährungsländer dominiert EZB

Berlin, 3. Februar 2022. Zur heutigen Entscheidung der EZB teilt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk, mit:

„Es war zu erwarten, dass die EZB weiterhin ‚vorsichtig‘ agiert und Zinsanhebungen gegen jede Vernunft ausschließt. Dabei müsste sie jetzt aktiv werden und der immer noch horrenden Inflation endlich entgegenwirken. Die eingeleitete Zinswende in den USA erhöht bekanntlich den Druck auf die Europäische Zentralbank. Leidtragende sind daher natürlich auch jene Haushalte in Deutschland, die von der Teuerung hart getroffen werden.

Offenbar gilt es in Europa vorrangig, die Interessen der Südländer zu berücksichtigen, denen man in Frankfurt ein weiteres Mal entgegenkommt. Die Weichwährungsländer Frankreich, Italien, Portugal und Spanien geben den Ton an. Es wird daher Zeit, über eine Alternative zum Euro nachzudenken und entsprechend zu planen.“

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