Pressemitteilung

Medienpräsenz der AfD-Fraktion: Bürger fragen – Götz Frömming antwortet!

In dieser Woche kritisierten besonders viele Bürger eine unzureichende Medienpräsenz der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen. Sie wollen wissen, wie die AfD-Fraktion damit umgeht, wie Sie die Boykotthaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bewertet und ob sie diese durch andere Kommunikationsformen ausgleicht. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion für Medien, Götz Frömming, antwortet dazu:

„Leider kämpft die AfD-Fraktion nach wie vor mit einer strukturellen Benachteiligung in den öffentlich-rechtlichen Medien, was sich zum Beispiel in der Besetzung der Talk-Shows äußert. Während die Altparteien dort deutlich überproportional vertreten sind, werden AfD-Vertreter fast gar nicht eingeladen und wenn, dann dürfen sie meist nicht zu fachpolitischen Themen sprechen.

Von einer kompletten Blockade durch die Medien können wir jedoch nicht sprechen. Einzelne Interviews und Stellungnahmen werden sehr wohl gezeigt. In den letzten Tagen war das beim Impfdesaster der Bundesregierung zu sehen. Hier haben die schon länger Regierenden komplett versagt: Anstatt allen Impfwilligen den mit deutschen Steuermitteln geförderten Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, meinte man, dass die EU das alles viel besser könne. Die hat aber – wie bei so vielen Themen in der Vergangenheit – bei der Beschaffung der Impfstoffe versagt. Zu den Auswirkungen des Impfversagens und den damit einhergehenden Schulschließungen befragte mich zum Beispiel die Tagesschau. Den Beitrag kann man hier nachsehen: Zum Video

Als Fraktion haben wir mittlerweile aber auch gute Alternativen zu den oft sehr einseitig berichtenden Medien geschaffen. Dort können Bürger sich aus erster Hand über unsere parlamentarische Arbeit informieren. Aktuell läuft beispielsweise die Reihe „Corona-Kompakt“ über unseren YouTube-Kanal (Corona Kompakt auf Youtube), um unsere Ideen zur Bewältigung der Corona-Krise vorzustellen.“

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