Pressemitteilung

René Springer: 80 Prozent der Deutschen fürchten sich vor der Heizkostenabrechnung – Bundesregierung und EZB weiterhin untätig

Berlin, 11. Februar 2022. Laut einer aktuellen Umfrage fürchten sich 80 Prozent der Deutschen vor der nächsten Heizkostenabrechnung. Gleichzeitig gibt das Statistische Bundesamt die endgültige Inflationsrate für Januar 2022 mit 4,9 Prozent bekannt.

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Wenn 80 Prozent der Menschen sich vor der nächsten Heizkostenabrechnung fürchten, dann läuft etwas gewaltig schief in diesem Land. Bei Politik und EZB müssten längst sämtliche Alarmglocken läuten. Stattdessen hat die EZB die Entscheidung über eine möglich Zinsanhebung auf März vertagt und die Bundesregierung will die Probleme nicht lösen, sondern mit einem Heizkostenzuschuss Almosen verteilen, den nur ein Bruchteil der Haushalte erhält und der erst im Sommer ausbezahlt werden soll.

Offenbar sieht niemand den Kern des Problems: Nullzinspolitik und horrende Energiesteuern befeuern die Inflation und machen Energie fast unerschwinglich. Hier muss die Bundesregierung dringend gegenlenken: Die Abschaffung der CO2-Steuer und die vorübergehende Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Strom, Gas, Heizöl, Fernwärme und Kohle wären ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat dazu die passenden Ideen und wird auch nicht müde werden, die Bundesregierung an die Erfüllung ihrer Aufgaben zu erinnern.“

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/wp-content/uploads/2021/11/20211027_Fraktionsbeschluss_Eckpunktepapier_Inflation.pdf

 

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