Pressemitteilung

René Springer: Finanzieller Schrecken ohne Ende – Inflation in der Eurozone mit 7,5 Prozent auf Rekordhoch

Berlin, 1. April 2022. Die Inflation in der Eurozone ist im März 2022 auf 7,5 Prozent gestiegen. Es handelt sich dabei um einen Durchschnittswert. In einigen EU-Ländern ist die Inflation bereits zweistellig (Niederlande: 11,9 Prozent). In Deutschland liegt sie aktuell noch bei 7,3%.(https://www.faz.net/aktuell/finanzen/inflation-in-der-eurozone-steigt-auf-7-5-prozent-17926548.html)

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Die Inflation entwickelt sich immer mehr zum finanziellen Schrecken ohne Ende. Ein Preisanstieg von 7,5 Prozent in der Eurozone ist ein Schlag ins Gesicht aller Konsumenten.

Die Politik will uns weismachen, dass es sich dabei um eine Folge der Ukraine-Krise handelt. Das ist aber ganz offensichtlich falsch, denn die Inflation war bereits vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Verantwortlichen flüchten hier aus der Verantwortung, indem sie die Inflationsursachen als völlig außerhalb ihres Einflusses sehen wollen. Tatsächlich ist ein großer Teil der Inflation hausgemacht.

Das Anti-Inflationspaket der Bundesregierung wird die Preisanstiege eher noch ankurbeln und ist ein bloßer Tropfen auf den heißen Stein. Stattdessen muss die Bundesregierung endlich gegen die hausgemachten Ursachen der Teuerung vorgehen. Ein erster Schritt wäre die vorübergehende Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Treibstoffe und Grundnahrungsmittel, wie dies die AfD-Fraktion im Bundestag fordert. Ebenfalls notwendig ist die Erhöhung der Entfernungspauschale für Arbeitnehmer und die Abschaffung der CO2-Abgabe.“

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation:  https://afdbundestag.de/inflation-diese-sofortmassnahmen-muessen-jetzt-umgesetzt-werden/

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