Pressemitteilung

Witt: Grüne wollen deutsche Wirtschaft ihrer Ideologie opfern

Berlin, 3. Mai 2020. Am Samstag fand der erste digitale Mini-Parteitag, der sogenannte Länderrat, der Grünen statt. Mit 90 Delegierten im Videochat stimmten die Grünen-Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Harbeck ihre Partei auf einen strammen Kurs zur Vernichtung der heimischen Wirtschaft ein. Hilfsprogramme, um deutschen Unternehmen aus der Corona-Krise zu helfen, sollen an ökologische Auflagen geknüpft werden. BILD kommentiert: Corona-Hilfen gibt es nur für Ökostreber!

Dazu Uwe Witt, arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Obmann im für Ausschuss Arbeit und Soziales:

„Die Grünen haben die Katze aus dem Sack gelassen. Wer seine ideologischen Ziele über die soziale Sicherheit, die in Deutschland durch Arbeitsplätze und Wohlstand gewährleistet ist, stellt, ist für den deutschen Bürger nicht mehr wählbar. Wirtschaftshilfen nach grün-ökologischen Maßstäben zu leisten, ist eindeutig Klientelpolitik der Öko-Bourgeoisie. Die Interessen des Volkes werden zu Gunsten einer verbohrten Klimapolitik, Energie- und Verkehrswende geopfert.

Offensichtlich haben die Grünen die alarmierenden Zahlen der Bundesagentur für Arbeit nicht gelesen oder aber nicht verstanden. Die Corona-Krise gefährdet bereits jetzt ein Drittel der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Deshalb wird die deutsche Wirtschaft Hilfs- und Konjunkturprogramme brauchen, jedoch dürfen diese nicht an ökoparteipolitische Bedingungen gebunden werden.

Der grüne Plan zur De-Industrialisierung Deutschlands findet im Coronavirus einen Erfüllungsgehilfen, den die Grünen schamlos zur Umsetzung ihrer Ökodiktatur ausnutzen wollen. Corona-Hilfen nur für Unternehmen auf Parteilinie zu zahlen, hinterlässt verbrannte Erde und beschert Deutschland mehrere Millionen Arbeitslose.

Die AfD-Fraktion fordert als ersten Schritt einen zügigen Exit aus dem Corona-Chaos, um die deutsche Wirtschaft und Millionen Arbeitsplätze zu retten und so das gesellschaftliche Gleichgewicht nicht weiter in Gefahr zu bringen.“

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