Kein Steuergeld für CSD-Propaganda

Kein Steuergeld für CSD-Propaganda

Berlin, 14. April 2026. Im Zuge des Bundesprogramms „Demokratie leben“ wurden sogenannte „Christopher-Street-Day“-Feiern (CSD) staatlich gefördert. In Brandenburg etwa ist in diesem Jahr die Rekordzahl von 22 CSD-Veranstaltungen geplant. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, teilt dazu mit:

„Die staatliche Förderung von CSD-Propaganda und anderen Formen familienfeindlicher Agitation – unter anderem auch über den Umweg des Programms Partnerschaft für Demokratie – ist unverzüglich einzustellen. Bundesministerin Prien muss den aktuellen Skandal um Schwulenpornographie im sächsischen Schleife und weitere Ideologie-Entgleisungen zum Anlass nehmen, das Bundesprogramm ,Demokratie leben‘ endlich auszusetzen und drastisch zu reformieren, wie es die AfD-Bundestagsfraktion seit Langem fordert. Es kann und darf nicht die Aufgabe des Staates sein, mit einem ganzen Netz von Werbeveranstaltungen einseitig Lobbyinteressen in den Vordergrund zu stellen, eine immer radikalere LGBTIQ-Ideologie und das Befremden zwischen den Geschlechtern zu unterstützen, während traditionelle Familien als starker menschlicher Humus keine angemessene Förderung erfahren. Die Forderungen zahlreicher CSD-Propagandisten beschränken sich nicht auf Toleranz im Sinne des Grundgesetzes, sondern gehen weit darüber hinaus. Schon die CSD-Zeitung ,Queerstimme‘ bekennt sich nicht nur zum unsäglichen Selbstbestimmungsgesetz, sondern relativiert auch den Wert der Ehe, die ,auf einem kritikwürdigen Fundament christlicher Lehre‘ basieren würde. Gleichzeitig ist jedoch auch bekannt, dass bei CSD-Veranstaltungen Musikgruppen eine Bühne erhielten, in deren Repertoire linksradikale als auch gewaltverharmlosende Verlautbarungen zu finden sind.“

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