Pressemitteilung

René Springer: Durch explodierende Treibstoff- und Energiekosten droht Verelendung großer Teile der Bevölkerung 

Berlin, 10. März 2022. Die Bild-Zeitung meldet, dass bereits nächsten Sonntag Spritpreise von 3 Euro pro Liter möglich sind. Gleichzeitig befürchtet Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Inflationsraten von 10 Prozent bei weiterer Eskalation der Krise.  

Dazu sagt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer:

„Wenn die düsteren Prognosen eintreten, dann werden sich die Spritpreise innerhalb kurzer Zeit verdoppelt haben. 3 Euro für einen Liter Benzin waren noch letzte Woche völlig unvorstellbar. Leidtragende sind in erster Linie diejenigen Menschen, die zwingend auf ihr Auto angewiesen sind, insbesondere Pendler. Doch die Inflation macht bei den Spritpreisen nicht halt. Höhere Treibstoff- und Energiekosten verteuern sämtliche Waren bis hin zu Grundnahrungsmitteln. Hier droht die Verelendung großer Teile der Bevölkerung.

Die Bundesregierung starrt auf die explodierenden Preise wie das Kaninchen auf die Schlange und versteckt sich hinter Ausreden. In Krisenzeiten ist aber mutiges und entschlossenes Handeln gefragt. Unsere Vorschläge liegen seit langem auf dem Tisch: Sofortige Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe, Erhöhung der Entfernungspauschale für Arbeitnehmer, Abschaffung der CO2-Steuer.“

Eckpunktepapier der AfD-Bundestagsfraktion zur Bekämpfung der sozialen Folgen der Inflation: https://afdbundestag.de/wp-content/uploads/2021/11/20211027_Fraktionsbeschluss_Eckpunktepapier_Inflation.pdf

 

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