Bundesregierung räumt massive Wissenslücken zur Gefahreneinstufung bei Comirnaty ein

Bundesregierung räumt massive Wissenslücken zur Gefahreneinstufung bei Comirnaty ein

Berlin, 26. März 2026. Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (BT-Drs. 21/4629) bestätigt, dass für eine Substanz des COVID-19-Impfstoffs „Comirnaty“ intern die zweithöchste Gefährdungsstufe „OEB 5“ festgelegt wurde. Die Bundesregierung gesteht ein, dass ihr Details zum Kontext dieser Einstufung fehlen und diese im Zulassungsverfahren durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) nicht berücksichtigt wurden. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Dietz, Mitglied im Gesundheitsausschuss:

„Es ist ein Skandal, dass ein Impfstoff millionenfach verabreicht wurde, während für Bestandteile wie die Substanz PF-07302048 intern die Gefahreneinstufung ,OEB 5‘ für sehr hohe Gefährdung vorlag. Dass dem Zentrum für Pandemie-Impfstoffe (ZEPAI) seit Februar 2022 ein entsprechendes Sicherheitsdatenblatt vorliegt, die Bundesregierung aber dennoch keine Kenntnis über die genauen Schutzstufen oder den Kontext dieser Einstufung besitzt, zeugt von eklatanter Aufsichtslosigkeit. Es ist unverantwortlich, dass das Paul-Ehrlich-Institut solche sicherheitsrelevanten Daten im Zulassungsverfahren schlicht ignoriert und Sicherheitsdatenblätter nicht einmal als notwendigen Teil der Unterlagen betrachtet. Auch der Verzicht auf zusätzliche klinische Studien bei der Änderung der Pufferformulierung unterstreicht den fahrlässigen Umgang mit der Gesundheit der Bürger. Wir fordern eine lückenlose Aufklärung darüber, warum hochgefährliche Einstufungen im Arbeitsschutz der Hersteller nicht zu einer sofortigen Neubewertung der Risiken für die Geimpften geführt haben.“

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge