Deutschland hat ein akutes Problem mit Ausländerjugendgewalt

Deutschland hat ein akutes Problem mit Ausländerjugendgewalt

Berlin, 7. April 2026. Erneut ist es in Deutschland zu einem brutalen Gewaltausbruch eines minderjährigen Ausländers gekommen. Ein 13-Jähriger aus dem Irak verletzte einen Busfahrer in Leipzig so schwer, dass dieser nach einem Schlaganfall notoperiert werden musste. Zuvor hatte der Busfahrer den Jungen und seine Begleiter darum gebeten, Ruhe im Linienbus zu halten. Dazu erklärt der jugendpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„Der furchtbare Gewaltausbruch von Leipzig macht einmal mehr deutlich: Deutschland hat ein akutes Problem mit Ausländerjugendgewalt. Statt die ihnen hier gewährten kostenlosen Bildungschancen und Lebensmöglichkeiten zu nutzen, missbrauchen viel zu viele migrantische Kinder und Jugendliche unser Gastrecht und sorgen für Schrecken und Angst. Weshalb möchten sie sich nicht in die hier bestehende gesellschaftliche Ordnung einfügen? Wie groß muss ihre Verachtung unserer Kultur und ihr Hass auf unser Land sein, wenn sie sich zu solchen Taten wie der von Leipzig hinreißen lassen? Was geht in vielen Familien von Asylbewerbern und weiteren Ausländern vor, die ihre Kinder ganz offensichtlich nicht zu Dankbarkeit und Respekt gegenüber dem so großzügigen Gastland erziehen? Zu diesen drängenden Fragen schweigt sich Bundesfamilienministerin Prien bislang konsequent aus. Wie viele unschuldige Opfer sollen noch für die irrsinnige Migrationspolitik der Bundesregierung ihren Kopf hinhalten, bis endlich konsequent gehandelt wird? Wir fordern Bundesministerin Prien dazu auf, in Kürze einen Notfallplan gegen Ausländerjugendgewalt vorzulegen. Es kann nicht sein, dass dieser akuten Problematik länger wort- und tatenlos zugeschaut wird. Es muss endlich gehandelt werden.“

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